Was dabei enthalten ist
- LinkedIn-Strategie: Personal Branding + Company Page im Zusammenspiel
- Content-Produktion für B2B-Entscheider (ohne „Content-Müll")
- Community-Building in Fach-Netzwerken und Slack/Groups
- Social-Listening und Monitoring für Lead-Identifikation
- Social-Ads (LinkedIn, Meta) gekoppelt an Landingpages & Automationen
Kosteneinsparung & Workload
Die Community wächst – der Aufwand bleibt gleich.
Kosteneinsparung durch Automation
Bis zu 70 % weniger Zeit für Routineaufgaben
Automatisiertes Scheduling, Cross-Posten und erste Antworten ersetzen Stunden manuellen Monitorings. Wachstum in der Community erfordert kein proportional wachsendes Budget für Personal und Tools.
Workload-Reduktion
Nur 10 % der Antworten brauchen einen Menschen
Content-Planung, Distribution und Moderations-Queues laufen auf Workflows. Ihr Team bearbeitet nur die Antworten, die wirklich einen Menschen brauchen – die anderen 90 % übernimmt das System.
Effektgröße abhängig von Ausgangslage, Teamgröße und Tool-Stack – die konkrete Kennzahl nennen wir im Audit.
Optional: im 24/7-Betrieb, getragen von Agenten
Diese Leistung kann dauerhaft von einem Agenten-Stack betrieben werden: Budget, Daten, Tests und Auslieferung laufen automatisiert, Ihr Team reduziert sich auf Strategie und Entscheidungen. Ein Agenten-Stack ist bei uns eine Option, kein Muss – dieselbe Leistung übernehmen wir auch voll manuell oder im Hybrid-Modus. Im Detail unten.
Autonome Agenten-Organisation · Social & Community
Social-Orchestrator
Präsenz, die nie schläft.
Social & Community brauchen Frequenz und Konstanz. Der Orchestrierer koordiniert Content-, Community- und Analyse-Agenten, die Posting-Rhythmus, Antworten und Themen-Pipeline im Griff halten – die Marke bleibt aktiv, auch wenn niemand am Kanal hängt.
4 Spezialisten im 24/7-Betrieb – jeder für genau eine KPI verantwortlich
Content-Agent
● läuft 24/7
KPI: Reichweite/Beitrag
Community-Agent
● läuft 24/7
KPI: Antwortzeit
Calendar-Agent
● läuft 24/7
KPI: Posting-Deckung
Analytics-Agent
● läuft 24/7
KPI: Engagement-Rate
alle Ergebnisse fließen ein
neue Regeln in den Agenten-Stack – der Zyklus beginnt von vorn
So liest du das Diagramm: Oben der Orchestrator – er entscheidet, welche Aktionen laufen. Darunter die Agenten im 24/7-Betrieb, jeder für genau eine KPI verantwortlich. Alle Ergebnisse fließen nach unten in den Self-Learning-Loop (01 Messen → 02 Analysieren → 03 Lernen → 04 Anwenden). Die daraus entstehenden neuen Regeln kehren über die linke Linie zurück in den Stack – so wird das System jede Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert.
Der Agenten-Stack im Detail
Jeder Agent arbeitet 24/7 im Hintergrund: Er bezieht bestimmte Daten, erzeugt daraus Entscheidungen oder Inhalte und ist für genau eine Kennzahl verantwortlich.
Content-Agent
läuft 24/7Bereitet Inhalte aus News, Cases und Ratgeber-Inhalten auf – im Ton der Marke, formatgerecht pro Kanal.
- bezieht
- News, Cases, Ratgeber-Content, Marken-Ton
- liefert
- kanalgerechte Beiträge aus dem Unternehmens-Content
- KPI
- Reichweite/Beitrag
Community-Agent
läuft 24/7Hält Kommentare und DMs in Grenzen gepflegt: priorisiert dringende Themen, hält Antwort-Templates bereit, eskaliert komplexe Fälle ans Team.
- bezieht
- Kommentare, DMs, Stimmungsbilder der Zielgruppe
- liefert
- priorisierte Antworten, Templates und Eskalationen an das Team
- KPI
- Antwortzeit
Calendar-Agent
läuft 24/7Plant den Posting-Rhythmus, vermeidet Clustering und deckt Markt-Zeiten (DACH + international) ab.
- bezieht
- Markt-Zeiten, Frequenz-Ziele, Clustering-Checks
- liefert
- abgestimmte Posting-Pläne über alle Kanäle und Märkte
- KPI
- Posting-Deckung
Analytics-Agent
läuft 24/7Misst Reichweite, Engagement und Follower-Wachstum, erkennt Trendformate und speist die Themen-Pipeline.
- bezieht
- Engagement-, Reichweiten- und Wachstumsdaten je Kanal
- liefert
- Format-Empfehlungen und neue Themen für die Pipeline
- KPI
- Engagement-Rate
Automatisierte A/B-Tests
A/B-Tests laufen automatisch: Formate, Posting-Zeiten und Hooks werden variantengetestet; die Engagement-Daten entscheiden über die Standard-Strategie.
Autonomie-Stufen: wer darf was entscheiden?
Autonom – sofort
Bid-Anpassungen im genehmigten Rahmen, Budget-Shifts unter Schwellwert, neue Kreative aus dem Test-Bestand, Negativ-Keywords. Der Agent führt es aus und dokumentiert nach.
Orchestrator-Entscheidung
Kanalempfehlungen, Test-Auflegung, Re-Priorisierung, Regel-Updates aus dem Learning-Loop. Der Orchestrator vergleicht die Agenten-Empfehlungen, prüft sie gegen Rahmen und entscheidet.
Menschliche Freigabe
Budget-Anhebungen über Schwellwert, Kampagnen-Pausen, neue Zielgruppen, Preis- und Versprechen-Änderungen. Diese Aktionen laufen erst nach Freigabe – im Dashboard sichtbar.
Eigene Aufgaben des Orchestrators
Der Social-Orchestrator hält Frequenz und Tonalität im Markenrahmen: Er plant den Posting-Rhythmus über alle Kanäle, prüft jeden Agent-Entwurf gegen die Markenleitfäden und gibt Posts frei – komplexe Community-Fälle eskaliert er an das Team, statt sie zu antworten.
Live-Dashboard des Orchestrators
- Reichweite & Engagement je Kanal
- Follower-Wachstum
- Antwortzeiten (Kommentare/DMs)
- Trendformate (Top 3)
- Posting-Deckung je Markt
- Eskalationen (offen)
Diese Kennzahlen prüft der Orchestrator stündlich – abweichende Werte landen in der Warteschlange oder als Freigabe-Anfrage beim Team.
Human-in-the-Loop: Freigabe nötig
- Posts mit Preisen oder Versprechen
- Antwort auf kritische Themen/Kritik
- Kollaborationen mit Influencern
- Repost/Teilen von Drittinhalten
Die Agenten arbeiten autonom – bis hierher. Diese Aktionen führt der Orchestrator erst nach Freigabe durch. Genau das ist der Unterschied zwischen Automation und Risiko.
Self-Learning: der 4-Schritte-Zyklus hinter dem Organigramm
Engagement- und Antwortzeit-Daten je Kanal fließen in die Lernbasis: Der Orchestrator lernt, welche Tonalität, welche Formate und welche Uhrzeiten pro Markt funktionieren – und plant daraus den nächsten Content-Plan, statt auf starre Frequenzpläne zu setzen.
Der Self-Learning-Loop dreht sich permanent – der Agenten-Stack wird dadurch Woche für Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert:
Messen
Alle Ergebnisse fließen ein: Conversions, Kosten, Zustellraten, Rankings, Engagement. Ohne saubere Messung lernt ein Agent nichts – deshalb ist das Tracking-Setup die Grundlage jedes Stacks.
Analysieren
Der Orchestrator vergleicht Ergebnisse gegen Ziele und Historie, trennt Kausalität von Zufall (Signifikanz) und erkennt, welche Änderungen wirklich Wirkung hatten.
Lernen
Daraus entstehen neue Regeln: Score-Gewichte, Bid-Margen, Fatigue-Schwellen, Segmente. Der Orchestrator prüft jede Regel gegen die genehmigten Budget- und Risiko-Rahmen.
Anwenden
Die neuen Regeln gehen in die Agenten-Policies ein – ab der nächsten Runde arbeiten alle Agenten nach dem aktualisierten Wissen. Der Zyklus beginnt von vorn: messen, analysieren, lernen, anwenden.
Weniger Köpfe, mehr Output: Die Routine übernehmen Agenten – Ihr Team steuert nur noch Strategie und Budgetrahmen.
Agenten sind ein Angebot, kein Muss – Sie wählen den Automationsgrad
Jede dieser Leistungen übernehmen wir auch komplett manuell. Der Agenten-Stack ist eine Option – und Sie können jederzeit zwischen den Modi wechseln, ohne Setup oder Ergebnisse zu verlieren.
Voll manuell
Klassische Betreuung: Unser operatives Team führt jede Aktion persönlich aus – Setup, Betrieb, Reporting. Gleiche Qualität, komplett menschlicher Betrieb, maximaler Kontrollgrad.
Hybrid
Agenten übernehmen Routine, Monitoring und 24/7-Dauertests; Ihr Team und unser operatives Team entscheiden, priorisieren und justieren. Der meistgewählte Modus.
Autonom mit Freigaben
Der Agenten-Stack läuft komplett durch – kritische Aktionen (Budget, Zielgruppen, Versprechen) nur nach Ihrer Freigabe im Dashboard. Maximaler Output, klare Verantwortung.
Alle drei Modi nutzen dieselbe System-Architektur – Sie können in jedem Stadium zwischen ihnen wechseln.
Ein Blick in den 24/7-Betrieb: unser Agenten-Dashboard
So sieht der Betrieb aus, wenn dieser Leistungs-Stack im Autopilot läuft: Orchestrator, KPIs, laufende A/B-Tests und Ihre Freigaben – als interaktive Preview mit Beispiel-Daten.
Für wen diese Leistung gemacht ist
Mittelstand mit klarem Wachstumswunsch
20–500 Mitarbeiter, die aus mehr Traffic mehr qualifizierten Leads und mehr Abschluss machen wollen – ohne den Vertrieb zu überfordern.
Teams mit mehreren verstreuten Tools
CRM, E-Mail, Ads und Analytics laufen nebeneinander her. Wir bringen sie in ein System mit einer einzigen Datenwahrheit.
Firmen mit DACH + internationalen Märkten
Gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik für Italien, Spanien, Frankreich, UK – gemessen in einem Reporting.
So läuft die Umsetzung ab
- 01
Audit & Zielbild
Wir analysieren Datenlage, bestehende Prozesse und KPIs – ehrlich und mit Zahlen. Ergebnis: ein gemeinsames Zielbild und ein priorisierter Fahrplan.
- 02
Aufbau in Meilensteinen
Umsetzung in klar priorisierten Etappen – jede mit messbarem Ziel. Sie sehen immer, was gerade live geht und was es bringt.
- 03
Betrieb & Skalierung
Wir beobachten, testen und optimieren laufend. Monatliches Reporting, klare KPIs, keine Blackbox – Skalierung folgt den Zahlen, nicht dem Bauchgefühl.
Typische Ausgangslagen, die wir lösen
Diese Muster sehen wir in Audits immer wieder. Trifft eines davon zu, lohnt sich ein Gespräch fast immer.
Leads kommen rein, aber niemand weiß, ob sie gut sind – kein Scoring, keine Priorität.
CRM ist halb angelegt und niemand traut sich mehr dran – Daten sind unvollständig.
E-Mails werden versendet, aber Zustellung, Öffnung und Klicks sind schwach.
Tracking ist kaputt oder fehlt – Attribution ist Raten statt Fakten.
Das liefern wir – konkret
Messbarer KPI-Fahrplan
Klare Ziele pro Meilenstein – von Lead-Quelle bis Umsatz. Wir nennen die Zahlen, die sich ändern sollen, bevor wir anfangen.
DSGVO, Consent & Datenhygiene
Rechtssicherheit ist Teil jedes Setups: Consent, Löschkonzepte, saubere Daten – keine Nachbesserung nach der Datenschutzprüfung.
Dokumentation & Übergabe
Alles dokumentiert: Setups, Workflows, Logik. Ihr Team kann nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten – kein Lock-in.
Häufige Fragen
Brauchen wir Social Media für B2B?
Ja – vor allem LinkedIn und zunehmend über Fach-Communities. Der Hebel ist nicht virale Reichweite, sondern der Vertrauensvorschuss vor dem Gespräch. Wir setzen Social als Support-Ebene für Sales und Automation ein.
Wie viel Social braucht es wirklich?
Eher 2–3 starke Formate pro Woche als 10 schwache. Wir priorisieren nach dem, was Ihre Zielgruppe im Kaufprozess tatsächlich liest.
Social Ads oder organischer Content?
Beides, mit getrennten Jobs: organischer Content baut Vertrauen und E-E-A-T, Ads skalieren die Botschaft an definierte Zielgruppen. Beides mündet in dieselben Landingpages und dieselben Journeys.
Was kostet Social & Community bei Core Online Marketing?
Das hängt von Umfang, Tools und Datenlage ab. Im Erstgespräch bekommen Sie eine konkrete Größenordnung und einen Meilenstein-Fahrplan – ohne Verpflichtung. Laufende Betreuung ist als monatliches Paket verfügbar, Projekte als Festpreis.
Wie schnell sehen wir bei Social & Community erste Ergebnisse?
Erste messbare Effekte sehen wir typischerweise nach 4–8 Wochen – je nach Ausgangslage. Wir definieren im Audit die KPIs, die sich ändern sollen, und melden monatlich transparent ab, was besser, was gleich und was schlechter ist.
Arbeitet ihr mit unserem bestehenden Tool-Stack zusammen?
In der Regel ja – wir sind tool-agnostisch. Wenn ein bestehendes Tool sinnvoll ist, halten wir daran fest; wenn nicht, beraten wir beim Wechsel. Partner-Rabatte steuern keine Empfehlung.
Brauchen wir dafür eigenes Personal im Team?
Einen Punkt von Kontakt und Entscheidung reicht. Wir übernehmen Aufbau und Betrieb und dokumentieren alles, sodass Ihr Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten kann.
Seid ihr auch für internationale Märkte (z. B. Italien, Spanien, UK) aufgestellt?
Ja. Wir sitzen in Berlin und arbeiten mit lokalen Performance-Leads für Italien, Spanien, Frankreich und UK zusammen – gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik, Reporting in einer Währung: Euren KPIs.
Übernehmt ihr auch den laufenden Betrieb, oder nur das Setup?
Beides ist möglich. Viele Kunden starten mit dem Setup und übernehmen den Betrieb anschließend selbst – wir dokumentieren und schulen. Andere lassen uns den Betrieb komplett übernehmen. Im Erstgespräch sagen wir ehrlich, was in Ihrer Situation besser trägt.
Wie geht ihr mit Bestandsdaten und historischem Content um?
Wir starten mit einem Daten-Audit: was ist brauchbar, was muss bereinigt werden, was kann gelöscht werden. Historischer Content wird gemappt und überführt, wo er sich lohnt – nicht blind migriert. So starten Sie sauber, ohne Altschulden zu übernehmen.
Welche Kosteneinsparung und Workload-Reduktion bringt Social & Community konkret?
Automatisiertes Scheduling, Cross-Posten und erste Antworten ersetzen Stunden manuellen Monitorings. Wachstum in der Community erfordert kein proportional wachsendes Budget für Personal und Tools. Auf der Workload-Seite gilt: Content-Planung, Distribution und Moderations-Queues laufen auf Workflows. Ihr Team bearbeitet nur die Antworten, die wirklich einen Menschen brauchen – die anderen 90 % übernimmt das System. Die konkrete Rechnung für Ihr Setup zeigen wir im Erstgespräch.
Social & Community: Lassen Sie uns rechnen, was es für Sie bringt
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen auf Ihre Zahlen und zeigen, wo der Hebel liegt.
Termin anfragen30 Minuten, unverbindlich. Kein Pitch – wir schauen auf Ihre Daten.