Was dabei enthalten ist
- Workflows & Journeys über den gesamten Funnel – von Awareness bis Win-Back
- Lead Scoring & Segmentierung, die Vertrieb und Marketing zusammenbringen
- E-Mail-Automatisierung & Lifecycle-Strecken inklusive Deliverability
- Tool-Implementierung (HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Klaviyo, Braze u. a.)
- Datenhygiene, Consent & Tracking-Anbindung als Standard
- Dokumentierter Aufbau & Reporting statt Blackbox
Kosteneinsparung & Workload
Ihr Team verkauft. Das System schreibt, pflegt und erinnert.
Kosteneinsparung durch Automation
Kein Lead geht ohne Antwort verloren
Jeder Lead, der automatisch beantwortet wird, ist Umsatz, der nicht erneut über Paid gekauft werden muss. Automatisierte Lifecycle-Prozesse und Scoring leiten das Budget zu denen, die wirklich kaufen – nicht zu denen, die nur klicken.
Workload-Reduktion
Journeys laufen rund um die Uhr
Lead-Routing, Datenhygiene und Lifecycle-Journeys laufen im Hintergrund. Keine manuellen Listen, keine verpassten Follow-ups: Ihr Team führt die persönlichen Gespräche, das System erledigt alles Drumherum.
Effektgröße abhängig von Ausgangslage, Teamgröße und Tool-Stack – die konkrete Kennzahl nennen wir im Audit.
Optional: im 24/7-Betrieb, getragen von Agenten
Diese Leistung kann dauerhaft von einem Agenten-Stack betrieben werden: Budget, Daten, Tests und Auslieferung laufen automatisiert, Ihr Team reduziert sich auf Strategie und Entscheidungen. Ein Agenten-Stack ist bei uns eine Option, kein Muss – dieselbe Leistung übernehmen wir auch voll manuell oder im Hybrid-Modus. Im Detail unten.
Autonome Agenten-Organisation · Marketing-Automation
Automation-Orchestrator
Ihr 24/7-Marketing-Team: Workflows, die nie schlafen.
Marketing-Automation ist der Kern unserer Agentur – und der, in dem Agenten den größten Hebel haben. Der Orchestrator koordiniert Agenten, die Workflows pflegen, Leads scoren, Daten hygienisch halten und Journeys steuern. Ergebnis: Jedes Signal wird abgearbeitet, jeder Lead bekommt die richtige Ansprache zum richtigen Zeitpunkt – ohne dass jemand manuell E-Mails schreibt oder Listen sauber hält.
4 Spezialisten im 24/7-Betrieb – jeder für genau eine KPI verantwortlich
Workflow-Agent
● läuft 24/7
KPI: Fehlerrate
Scoring-Agent
● läuft 24/7
KPI: Score-Genauigkeit
Data-Hygiene-Agent
● läuft 24/7
KPI: Feldkomplettheit
Nurture-Agent
● läuft 24/7
KPI: Re-Engagement-Rate
alle Ergebnisse fließen ein
neue Regeln in den Agenten-Stack – der Zyklus beginnt von vorn
So liest du das Diagramm: Oben der Orchestrator – er entscheidet, welche Aktionen laufen. Darunter die Agenten im 24/7-Betrieb, jeder für genau eine KPI verantwortlich. Alle Ergebnisse fließen nach unten in den Self-Learning-Loop (01 Messen → 02 Analysieren → 03 Lernen → 04 Anwenden). Die daraus entstehenden neuen Regeln kehren über die linke Linie zurück in den Stack – so wird das System jede Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert.
Der Agenten-Stack im Detail
Jeder Agent arbeitet 24/7 im Hintergrund: Er bezieht bestimmte Daten, erzeugt daraus Entscheidungen oder Inhalte und ist für genau eine Kennzahl verantwortlich.
Workflow-Agent
läuft 24/7Pflanzt neue Workflows (Lead-Nachfischung, Win-Back, Nurturing) nach Vorlagen ein, überwacht Fehlerraten und repariert brüchige Pfade.
- bezieht
- Workflow-Vorlagen, Fehlerraten, Trigger-Events
- liefert
- aktive, reparierte und neue Automationen (Lead-Nachfischung, Win-Back)
- KPI
- Fehlerrate
Scoring-Agent
läuft 24/7Aktualisiert Lead-Scores in Echtzeit nach Verhalten und Datenqualität, triggert Sales-Handoffs und meldet Score-Drift.
- bezieht
- Verhaltens- und CRM-Signale je Lead in Echtzeit
- liefert
- aktuelle Lead-Scores, Sales-Handoffs und Drift-Meldungen
- KPI
- Score-Genauigkeit
Data-Hygiene-Agent
läuft 24/7Dedupliziert, normalisiert und bereichert Kontakte rund um die Uhr – Felder, Firmengrößen, Consent-Status bleiben sauber.
- bezieht
- Kontaktdaten, Dubletten, Consent-Status
- liefert
- bereinigte und angereicherte Datenbestände rund um die Uhr
- KPI
- Feldkomplettheit
Nurture-Agent
läuft 24/7Steuert Lifecycle-Strecken und Re-Engagement-Drops, pausiert bei Käufen/Abmeldungen und misst die Wirkung je Segment.
- bezieht
- Lifecycle-Status, Kauf- und Abmeldesignale
- liefert
- angepasste Strecken mit messbarer Wirkung je Segment
- KPI
- Re-Engagement-Rate
Automatisierte A/B-Tests
A/B-Tests laufen automatisch: Betreffzeilen, Timing und Content-Varianten von Strecken werden im Dauerbetrieb getestet – der Scoring-Agent nutzt die Winner für die Segment-Zuordnung.
Autonomie-Stufen: wer darf was entscheiden?
Autonom – sofort
Bid-Anpassungen im genehmigten Rahmen, Budget-Shifts unter Schwellwert, neue Kreative aus dem Test-Bestand, Negativ-Keywords. Der Agent führt es aus und dokumentiert nach.
Orchestrator-Entscheidung
Kanalempfehlungen, Test-Auflegung, Re-Priorisierung, Regel-Updates aus dem Learning-Loop. Der Orchestrator vergleicht die Agenten-Empfehlungen, prüft sie gegen Rahmen und entscheidet.
Menschliche Freigabe
Budget-Anhebungen über Schwellwert, Kampagnen-Pausen, neue Zielgruppen, Preis- und Versprechen-Änderungen. Diese Aktionen laufen erst nach Freigabe – im Dashboard sichtbar.
Eigene Aufgaben des Orchestrators
Der Automation-Orchestrator ist der Dirigent des 24/7-Marketing-Betriebs: Er vergibt Workflow-Aufträge, überwacht die Lead-Scoring-Kalibrierung (Score-Drift), hält die Datenhygiene im Takt und entscheidet, welche Journey-Änderungen sofort live dürfen – etwa ein Win-Back-Drop – und welche (Segment-Größe, Sendevolumen) erst Freigabe brauchen.
Live-Dashboard des Orchestrators
- Qualifizierte Leads je Woche (MQL→SQL)
- Lead-Score-Verteilung & Drift
- Workflow-Fehlerraten
- Journeys (aktiv/pausiert)
- Datenschlüssel-Qualität (Felder gefüllt)
- Sales-Handoff-Responsetime
Diese Kennzahlen prüft der Orchestrator stündlich – abweichende Werte landen in der Warteschlange oder als Freigabe-Anfrage beim Team.
Human-in-the-Loop: Freigabe nötig
- Journey-Änderungen an > 10 % der Kontakte
- Neue Segmente mit Werbeversprechen
- Kauf-/Bestandskundendaten in neue Workflows
- Änderung der Lead-Scoring-Regeln
Die Agenten arbeiten autonom – bis hierher. Diese Aktionen führt der Orchestrator erst nach Freigabe durch. Genau das ist der Unterschied zwischen Automation und Risiko.
Self-Learning: der 4-Schritte-Zyklus hinter dem Organigramm
Die Scoring-Kalibrierung dreht sich ständig: Aus jedem gewonnen oder verlorenen Deal lernt der Orchestrator, welche Verhaltenssignale echte Kaufintention vorhersagen – Score-Gewichte, Trigger-Timing und Segment-Grenzen aktualisieren sich selbst, Woche für Woche enger an die Realität Ihres Vertriebs.
Der Self-Learning-Loop dreht sich permanent – der Agenten-Stack wird dadurch Woche für Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert:
Messen
Alle Ergebnisse fließen ein: Conversions, Kosten, Zustellraten, Rankings, Engagement. Ohne saubere Messung lernt ein Agent nichts – deshalb ist das Tracking-Setup die Grundlage jedes Stacks.
Analysieren
Der Orchestrator vergleicht Ergebnisse gegen Ziele und Historie, trennt Kausalität von Zufall (Signifikanz) und erkennt, welche Änderungen wirklich Wirkung hatten.
Lernen
Daraus entstehen neue Regeln: Score-Gewichte, Bid-Margen, Fatigue-Schwellen, Segmente. Der Orchestrator prüft jede Regel gegen die genehmigten Budget- und Risiko-Rahmen.
Anwenden
Die neuen Regeln gehen in die Agenten-Policies ein – ab der nächsten Runde arbeiten alle Agenten nach dem aktualisierten Wissen. Der Zyklus beginnt von vorn: messen, analysieren, lernen, anwenden.
Weniger Köpfe, mehr Output: Die Routine übernehmen Agenten – Ihr Team steuert nur noch Strategie und Budgetrahmen.
Agenten sind ein Angebot, kein Muss – Sie wählen den Automationsgrad
Jede dieser Leistungen übernehmen wir auch komplett manuell. Der Agenten-Stack ist eine Option – und Sie können jederzeit zwischen den Modi wechseln, ohne Setup oder Ergebnisse zu verlieren.
Voll manuell
Klassische Betreuung: Unser operatives Team führt jede Aktion persönlich aus – Setup, Betrieb, Reporting. Gleiche Qualität, komplett menschlicher Betrieb, maximaler Kontrollgrad.
Hybrid
Agenten übernehmen Routine, Monitoring und 24/7-Dauertests; Ihr Team und unser operatives Team entscheiden, priorisieren und justieren. Der meistgewählte Modus.
Autonom mit Freigaben
Der Agenten-Stack läuft komplett durch – kritische Aktionen (Budget, Zielgruppen, Versprechen) nur nach Ihrer Freigabe im Dashboard. Maximaler Output, klare Verantwortung.
Alle drei Modi nutzen dieselbe System-Architektur – Sie können in jedem Stadium zwischen ihnen wechseln.
Ein Blick in den 24/7-Betrieb: unser Agenten-Dashboard
So sieht der Betrieb aus, wenn dieser Leistungs-Stack im Autopilot läuft: Orchestrator, KPIs, laufende A/B-Tests und Ihre Freigaben – als interaktive Preview mit Beispiel-Daten.
Für wen diese Leistung gemacht ist
Mittelstand mit klarem Wachstumswunsch
20–500 Mitarbeiter, die aus mehr Traffic mehr qualifizierten Leads und mehr Abschluss machen wollen – ohne den Vertrieb zu überfordern.
Teams mit mehreren verstreuten Tools
CRM, E-Mail, Ads und Analytics laufen nebeneinander her. Wir bringen sie in ein System mit einer einzigen Datenwahrheit.
Firmen mit DACH + internationalen Märkten
Gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik für Italien, Spanien, Frankreich, UK – gemessen in einem Reporting.
So läuft die Umsetzung ab
- 01
Audit & Zielbild
Wir analysieren Datenlage, bestehende Prozesse und KPIs – ehrlich und mit Zahlen. Ergebnis: ein gemeinsames Zielbild und ein priorisierter Fahrplan.
- 02
Aufbau in Meilensteinen
Umsetzung in klar priorisierten Etappen – jede mit messbarem Ziel. Sie sehen immer, was gerade live geht und was es bringt.
- 03
Betrieb & Skalierung
Wir beobachten, testen und optimieren laufend. Monatliches Reporting, klare KPIs, keine Blackbox – Skalierung folgt den Zahlen, nicht dem Bauchgefühl.
Typische Ausgangslagen, die wir lösen
Diese Muster sehen wir in Audits immer wieder. Trifft eines davon zu, lohnt sich ein Gespräch fast immer.
Leads kommen rein, aber niemand weiß, ob sie gut sind – kein Scoring, keine Priorität.
CRM ist halb angelegt und niemand traut sich mehr dran – Daten sind unvollständig.
E-Mails werden versendet, aber Zustellung, Öffnung und Klicks sind schwach.
Tracking ist kaputt oder fehlt – Attribution ist Raten statt Fakten.
Das liefern wir – konkret
Messbarer KPI-Fahrplan
Klare Ziele pro Meilenstein – von Lead-Quelle bis Umsatz. Wir nennen die Zahlen, die sich ändern sollen, bevor wir anfangen.
DSGVO, Consent & Datenhygiene
Rechtssicherheit ist Teil jedes Setups: Consent, Löschkonzepte, saubere Daten – keine Nachbesserung nach der Datenschutzprüfung.
Dokumentation & Übergabe
Alles dokumentiert: Setups, Workflows, Logik. Ihr Team kann nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten – kein Lock-in.
Häufige Fragen
Was kostet eine Marketing-Automation-Einführung?
Das hängt von Umfang, Tool und Datenlage ab – deshalb nennen wir keine Pauschale. Im Erstgespräch bekommen Sie eine konkrete, auf Ihr Setup zugeschnittene Größenordnung: Projekte als Festpreis nach Audit, laufende Betreuung als monatliches Paket.
Übernehmt ihr auch halbfertige oder unklare CRM-Setups?
Ja – das ist einer unserer Kernfälle. Wir starten mit einem Daten- und Workflow-Audit, priorisieren, was schnell Umsatz bringt, und rücken den Rest systematisch nach. Viele Kunden kommen zu uns genau mit diesem Problem.
Welche Tools unterstützt ihr?
HubSpot, Salesforce, Pipedrive, Klaviyo, Braze, ActiveCampaign, Mailjet und typische Anbindungen an Shops, Ads und Analytics. Wir sind tool-agnostisch und wählen nach Ihrer Situation – nicht nach Partner-Rabatten.
Was ist der Unterschied zwischen Marketing Automation und CRM?
Das CRM ist die Datenquelle (Kontakte, Deals, Historie). Marketing Automation ist die Schicht darüber: Workflows, Scoring, E-Mail- und Lifecycle-Strecken, die auf den CRM-Daten laufen. Beides zusammen ist ein System – eines ohne das andere bleibt unvollständig.
Wie schnell sehen wir erste Effekte von Automationen?
Erste Strecken (z. B. Lead-Nachfischung, Willkommensreise) laufen oft innerhalb von 2–4 Wochen. Die vollen Effekte auf Pipeline und Umsatz zeigen sich nach 2–3 Monaten – wenn Volumen, Datenqualität und Prozess stimmen.
Was kostet Marketing-Automation bei Core Online Marketing?
Das hängt von Umfang, Tools und Datenlage ab. Im Erstgespräch bekommen Sie eine konkrete Größenordnung und einen Meilenstein-Fahrplan – ohne Verpflichtung. Laufende Betreuung ist als monatliches Paket verfügbar, Projekte als Festpreis.
Wie schnell sehen wir bei Marketing-Automation erste Ergebnisse?
Erste messbare Effekte sehen wir typischerweise nach 4–8 Wochen – je nach Ausgangslage. Wir definieren im Audit die KPIs, die sich ändern sollen, und melden monatlich transparent ab, was besser, was gleich und was schlechter ist.
Arbeitet ihr mit unserem bestehenden Tool-Stack zusammen?
In der Regel ja – wir sind tool-agnostisch. Wenn ein bestehendes Tool sinnvoll ist, halten wir daran fest; wenn nicht, beraten wir beim Wechsel. Partner-Rabatte steuern keine Empfehlung.
Brauchen wir dafür eigenes Personal im Team?
Einen Punkt von Kontakt und Entscheidung reicht. Wir übernehmen Aufbau und Betrieb und dokumentieren alles, sodass Ihr Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten kann.
Seid ihr auch für internationale Märkte (z. B. Italien, Spanien, UK) aufgestellt?
Ja. Wir sitzen in Berlin und arbeiten mit lokalen Performance-Leads für Italien, Spanien, Frankreich und UK zusammen – gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik, Reporting in einer Währung: Euren KPIs.
Übernehmt ihr auch den laufenden Betrieb, oder nur das Setup?
Beides ist möglich. Viele Kunden starten mit dem Setup und übernehmen den Betrieb anschließend selbst – wir dokumentieren und schulen. Andere lassen uns den Betrieb komplett übernehmen. Im Erstgespräch sagen wir ehrlich, was in Ihrer Situation besser trägt.
Wie geht ihr mit Bestandsdaten und historischem Content um?
Wir starten mit einem Daten-Audit: was ist brauchbar, was muss bereinigt werden, was kann gelöscht werden. Historischer Content wird gemappt und überführt, wo er sich lohnt – nicht blind migriert. So starten Sie sauber, ohne Altschulden zu übernehmen.
Welche Kosteneinsparung und Workload-Reduktion bringt Marketing-Automation konkret?
Jeder Lead, der automatisch beantwortet wird, ist Umsatz, der nicht erneut über Paid gekauft werden muss. Automatisierte Lifecycle-Prozesse und Scoring leiten das Budget zu denen, die wirklich kaufen – nicht zu denen, die nur klicken. Auf der Workload-Seite gilt: Lead-Routing, Datenhygiene und Lifecycle-Journeys laufen im Hintergrund. Keine manuellen Listen, keine verpassten Follow-ups: Ihr Team führt die persönlichen Gespräche, das System erledigt alles Drumherum. Die konkrete Rechnung für Ihr Setup zeigen wir im Erstgespräch.
Marketing-Automation: Lassen Sie uns rechnen, was es für Sie bringt
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen auf Ihre Zahlen und zeigen, wo der Hebel liegt.
Termin anfragen30 Minuten, unverbindlich. Kein Pitch – wir schauen auf Ihre Daten.