Was dabei enthalten ist
- KPI- und Attributions-Architektur über Marketing und Vertrieb
- Dashboards (Looker, Power BI, Metabase) auf belastbarer Datenbasis
- Prozesse: Pipeline-Reviews, Forecasting, Marketing-Mix-Steuerung
- Reporting-Rhythmen, die Teams tatsächlich nutzen
- Datenqualität als laufender Prozess, nicht als einmaliges Projekt
Kosteneinsparung & Workload
Reporting, das sich selbst schreibt – Ihr Team steuert, statt zu kopieren.
Kosteneinsparung durch Automation
Bis zu 10 Stunden manuelles Reporting/Monat weniger
Bis zu zehn Stunden manuelles Reporting pro Monat werden zu null – und die Fehler in den Zahlen verschwinden mit. Die Kosten pro Entscheidung sinken messbar, weil Daten und Auswertung keine Arbeitszeit mehr kosten.
Workload-Reduktion
Der Monatsreport kommt von selbst
Datenanbindungen, Dashboards und der Monatsreport entstehen automatisch. RevOps kümmert sich um Ausnahmen und Strategie – nicht um Copy-Paste zwischen Tools.
Effektgröße abhängig von Ausgangslage, Teamgröße und Tool-Stack – die konkrete Kennzahl nennen wir im Audit.
Optional: im 24/7-Betrieb, getragen von Agenten
Diese Leistung kann dauerhaft von einem Agenten-Stack betrieben werden: Budget, Daten, Tests und Auslieferung laufen automatisiert, Ihr Team reduziert sich auf Strategie und Entscheidungen. Ein Agenten-Stack ist bei uns eine Option, kein Muss – dieselbe Leistung übernehmen wir auch voll manuell oder im Hybrid-Modus. Im Detail unten.
Autonome Agenten-Organisation · RevOps & Reporting
RevOps-Orchestrator
Reporting, das sich selbst schreibt.
RevOps & Reporting ist die Ebene, auf der Marketing, Sales und Finance dieselben Zahlen sehen. Der Orchestrierer koordiniert Report-, Daten-, Anomalie- und Forecast-Agenten: Dashboards aktualisieren sich selbst, Ausreißer werden erklärt, Prognosen reihenweise neu berechnet – statt monatlichem Excel-Mehrwert.
4 Spezialisten im 24/7-Betrieb – jeder für genau eine KPI verantwortlich
Report-Agent
● läuft 24/7
KPI: Report-Freshness
Data-Agent
● läuft 24/7
KPI: Quellen-Abweichung
Anomalie-Agent
● läuft 24/7
KPI: erklärte Ausreißer
Forecast-Agent
● läuft 24/7
KPI: Forecast-Genauigkeit
alle Ergebnisse fließen ein
neue Regeln in den Agenten-Stack – der Zyklus beginnt von vorn
So liest du das Diagramm: Oben der Orchestrator – er entscheidet, welche Aktionen laufen. Darunter die Agenten im 24/7-Betrieb, jeder für genau eine KPI verantwortlich. Alle Ergebnisse fließen nach unten in den Self-Learning-Loop (01 Messen → 02 Analysieren → 03 Lernen → 04 Anwenden). Die daraus entstehenden neuen Regeln kehren über die linke Linie zurück in den Stack – so wird das System jede Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert.
Der Agenten-Stack im Detail
Jeder Agent arbeitet 24/7 im Hintergrund: Er bezieht bestimmte Daten, erzeugt daraus Entscheidungen oder Inhalte und ist für genau eine Kennzahl verantwortlich.
Report-Agent
läuft 24/7Erstellt und pflegt Dashboards (Marketing, Sales, Finance) – automatisiert, versioniert, ohne manuellen Excel-Kleber.
- bezieht
- CRM-, Ads-, Analytics- und Finanzdaten
- liefert
- aktualisierte Dashboards für Marketing, Sales und Finance
- KPI
- Report-Freshness
Data-Agent
läuft 24/7Versöhnt Quellen (CRM, Ads, Analytics, Finance), meldet Abweichungen und hält Definitions-Pflege (KPI-Logik) aktuell.
- bezieht
- alle Datenquellen plus verbindliche KPI-Definitionen
- liefert
- versöhnte Daten mit Abweichungs-Alerts
- KPI
- Quellen-Abweichung
Anomalie-Agent
läuft 24/7Erkennt Ausreißer in Pipeline, Spend und Reporting – mit Erklärungs-Vorschlag, bevor das Management fragt.
- bezieht
- Pipeline-, Spend- und Umsatzkurven
- liefert
- erklärte Ausreißer, bevor das Management fragt
- KPI
- erklärte Ausreißer
Forecast-Agent
läuft 24/7Rechnet Pipeline- und Umsatzprognosen regelmäßig neu, kalibriert Modelle nach Abweichung und markiert Unsicherheit ehrlich.
- bezieht
- Historie, Pipeline-Status, Saisonalität
- liefert
- regelmäßig neu berechnete Prognosen mit Unsicherheitsband
- KPI
- Forecast-Genauigkeit
Automatisierte A/B-Tests
A/B-Tests laufen automatisch: KPI-Definitionen und Dashboard-Logiken werden vor dem Rollout gegen Historie validiert – nur reproduzierbare Modelle gehen in das Standard-Reporting.
Autonomie-Stufen: wer darf was entscheiden?
Autonom – sofort
Bid-Anpassungen im genehmigten Rahmen, Budget-Shifts unter Schwellwert, neue Kreative aus dem Test-Bestand, Negativ-Keywords. Der Agent führt es aus und dokumentiert nach.
Orchestrator-Entscheidung
Kanalempfehlungen, Test-Auflegung, Re-Priorisierung, Regel-Updates aus dem Learning-Loop. Der Orchestrator vergleicht die Agenten-Empfehlungen, prüft sie gegen Rahmen und entscheidet.
Menschliche Freigabe
Budget-Anhebungen über Schwellwert, Kampagnen-Pausen, neue Zielgruppen, Preis- und Versprechen-Änderungen. Diese Aktionen laufen erst nach Freigabe – im Dashboard sichtbar.
Eigene Aufgaben des Orchestrators
Der RevOps-Orchestrator ist die letzte Kontrollinstanz der Zahlen: Er versöhnt Marketing-, Sales- und Finanzdaten, legt KPI-Definitionen verbindlich fest und gibt Reports erst frei, wenn alle Quellen abgeglichen sind. Jede Abweichung über Schwellwert wird erklärt, bevor sie das Management sieht.
Live-Dashboard des Orchestrators
- Umsatz vs. Forecast (je Kanal)
- Pipeline-Deckung (Coverage)
- Attributions-Abweichung je Quelle
- Offene Daten-Fixes
- Report-Freshness (Stunde)
- KPI-Änderungen (offen)
Diese Kennzahlen prüft der Orchestrator stündlich – abweichende Werte landen in der Warteschlange oder als Freigabe-Anfrage beim Team.
Human-in-the-Loop: Freigabe nötig
- KPI-Definition ändern
- Report-Daten an externe Empfänger
- Forecast-Modell tauschen
- Zugriff auf Finanzdaten erweitern
Die Agenten arbeiten autonom – bis hierher. Diese Aktionen führt der Orchestrator erst nach Freigabe durch. Genau das ist der Unterschied zwischen Automation und Risiko.
Self-Learning: der 4-Schritte-Zyklus hinter dem Organigramm
Abweichungen zwischen Forecast und Realität je Kanal werden zur Trainingsdaten: Der Orchestrator lernt, welche Kanäle über- oder unterschätzt werden, welche Attribution-Modelle der Realität näher kommen – und justiert die KPI-Definitionen und das Forecast-Modell selbst nach, bevor sie im Report landen.
Der Self-Learning-Loop dreht sich permanent – der Agenten-Stack wird dadurch Woche für Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert:
Messen
Alle Ergebnisse fließen ein: Conversions, Kosten, Zustellraten, Rankings, Engagement. Ohne saubere Messung lernt ein Agent nichts – deshalb ist das Tracking-Setup die Grundlage jedes Stacks.
Analysieren
Der Orchestrator vergleicht Ergebnisse gegen Ziele und Historie, trennt Kausalität von Zufall (Signifikanz) und erkennt, welche Änderungen wirklich Wirkung hatten.
Lernen
Daraus entstehen neue Regeln: Score-Gewichte, Bid-Margen, Fatigue-Schwellen, Segmente. Der Orchestrator prüft jede Regel gegen die genehmigten Budget- und Risiko-Rahmen.
Anwenden
Die neuen Regeln gehen in die Agenten-Policies ein – ab der nächsten Runde arbeiten alle Agenten nach dem aktualisierten Wissen. Der Zyklus beginnt von vorn: messen, analysieren, lernen, anwenden.
Weniger Köpfe, mehr Output: Die Routine übernehmen Agenten – Ihr Team steuert nur noch Strategie und Budgetrahmen.
Agenten sind ein Angebot, kein Muss – Sie wählen den Automationsgrad
Jede dieser Leistungen übernehmen wir auch komplett manuell. Der Agenten-Stack ist eine Option – und Sie können jederzeit zwischen den Modi wechseln, ohne Setup oder Ergebnisse zu verlieren.
Voll manuell
Klassische Betreuung: Unser operatives Team führt jede Aktion persönlich aus – Setup, Betrieb, Reporting. Gleiche Qualität, komplett menschlicher Betrieb, maximaler Kontrollgrad.
Hybrid
Agenten übernehmen Routine, Monitoring und 24/7-Dauertests; Ihr Team und unser operatives Team entscheiden, priorisieren und justieren. Der meistgewählte Modus.
Autonom mit Freigaben
Der Agenten-Stack läuft komplett durch – kritische Aktionen (Budget, Zielgruppen, Versprechen) nur nach Ihrer Freigabe im Dashboard. Maximaler Output, klare Verantwortung.
Alle drei Modi nutzen dieselbe System-Architektur – Sie können in jedem Stadium zwischen ihnen wechseln.
Ein Blick in den 24/7-Betrieb: unser Agenten-Dashboard
So sieht der Betrieb aus, wenn dieser Leistungs-Stack im Autopilot läuft: Orchestrator, KPIs, laufende A/B-Tests und Ihre Freigaben – als interaktive Preview mit Beispiel-Daten.
Für wen diese Leistung gemacht ist
Mittelstand mit klarem Wachstumswunsch
20–500 Mitarbeiter, die aus mehr Traffic mehr qualifizierten Leads und mehr Abschluss machen wollen – ohne den Vertrieb zu überfordern.
Teams mit mehreren verstreuten Tools
CRM, E-Mail, Ads und Analytics laufen nebeneinander her. Wir bringen sie in ein System mit einer einzigen Datenwahrheit.
Firmen mit DACH + internationalen Märkten
Gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik für Italien, Spanien, Frankreich, UK – gemessen in einem Reporting.
So läuft die Umsetzung ab
- 01
Audit & Zielbild
Wir analysieren Datenlage, bestehende Prozesse und KPIs – ehrlich und mit Zahlen. Ergebnis: ein gemeinsames Zielbild und ein priorisierter Fahrplan.
- 02
Aufbau in Meilensteinen
Umsetzung in klar priorisierten Etappen – jede mit messbarem Ziel. Sie sehen immer, was gerade live geht und was es bringt.
- 03
Betrieb & Skalierung
Wir beobachten, testen und optimieren laufend. Monatliches Reporting, klare KPIs, keine Blackbox – Skalierung folgt den Zahlen, nicht dem Bauchgefühl.
Typische Ausgangslagen, die wir lösen
Diese Muster sehen wir in Audits immer wieder. Trifft eines davon zu, lohnt sich ein Gespräch fast immer.
Leads kommen rein, aber niemand weiß, ob sie gut sind – kein Scoring, keine Priorität.
CRM ist halb angelegt und niemand traut sich mehr dran – Daten sind unvollständig.
E-Mails werden versendet, aber Zustellung, Öffnung und Klicks sind schwach.
Tracking ist kaputt oder fehlt – Attribution ist Raten statt Fakten.
Das liefern wir – konkret
Messbarer KPI-Fahrplan
Klare Ziele pro Meilenstein – von Lead-Quelle bis Umsatz. Wir nennen die Zahlen, die sich ändern sollen, bevor wir anfangen.
DSGVO, Consent & Datenhygiene
Rechtssicherheit ist Teil jedes Setups: Consent, Löschkonzepte, saubere Daten – keine Nachbesserung nach der Datenschutzprüfung.
Dokumentation & Übergabe
Alles dokumentiert: Setups, Workflows, Logik. Ihr Team kann nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten – kein Lock-in.
Häufige Fragen
Was bedeutet RevOps konkret?
Revenue Operations: die gemeinsame Schiene für Marketing-, Vertriebs- und Customer-Data – Prozesse, Tools und Metriken an einem Ort. Der Hebel: weniger Reibung, eine gemeinsame Zahlenbasis, schnellere Skalierung.
Welche Tools verwendet ihr?
Abhängig vom Stack: Looker Studio/Power BI/Metabase für Dashboards, BI auf Warehouse-Daten, wenn vorhanden. Wichtig ist die Architektur – das Tool folgt ihr.
Wie oft reportet ihr?
Standard: monatliches Zahlen-Reporting plus wöchentliches Kampagnen-Dashboard. Pipeline-Reviews mit Vertrieb quartalsweise. Der Rhythmus richtet sich nach Ihren Entscheidungen – nicht umgekehrt.
Was braucht ihr für ein RevOps-Setup?
Zugang zu CRM, Analytics und den vorhandenen Tools, plus ein 60-Minuten-Workshop mit Marketing- und Vertriebsleitung. Daraus definieren wir die gemeinsame KPI-Liste, bevor ein Dashboard gebaut wird.
Was kostet RevOps & Reporting bei Core Online Marketing?
Das hängt von Umfang, Tools und Datenlage ab. Im Erstgespräch bekommen Sie eine konkrete Größenordnung und einen Meilenstein-Fahrplan – ohne Verpflichtung. Laufende Betreuung ist als monatliches Paket verfügbar, Projekte als Festpreis.
Wie schnell sehen wir bei RevOps & Reporting erste Ergebnisse?
Erste messbare Effekte sehen wir typischerweise nach 4–8 Wochen – je nach Ausgangslage. Wir definieren im Audit die KPIs, die sich ändern sollen, und melden monatlich transparent ab, was besser, was gleich und was schlechter ist.
Arbeitet ihr mit unserem bestehenden Tool-Stack zusammen?
In der Regel ja – wir sind tool-agnostisch. Wenn ein bestehendes Tool sinnvoll ist, halten wir daran fest; wenn nicht, beraten wir beim Wechsel. Partner-Rabatte steuern keine Empfehlung.
Brauchen wir dafür eigenes Personal im Team?
Einen Punkt von Kontakt und Entscheidung reicht. Wir übernehmen Aufbau und Betrieb und dokumentieren alles, sodass Ihr Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten kann.
Seid ihr auch für internationale Märkte (z. B. Italien, Spanien, UK) aufgestellt?
Ja. Wir sitzen in Berlin und arbeiten mit lokalen Performance-Leads für Italien, Spanien, Frankreich und UK zusammen – gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik, Reporting in einer Währung: Euren KPIs.
Übernehmt ihr auch den laufenden Betrieb, oder nur das Setup?
Beides ist möglich. Viele Kunden starten mit dem Setup und übernehmen den Betrieb anschließend selbst – wir dokumentieren und schulen. Andere lassen uns den Betrieb komplett übernehmen. Im Erstgespräch sagen wir ehrlich, was in Ihrer Situation besser trägt.
Wie geht ihr mit Bestandsdaten und historischem Content um?
Wir starten mit einem Daten-Audit: was ist brauchbar, was muss bereinigt werden, was kann gelöscht werden. Historischer Content wird gemappt und überführt, wo er sich lohnt – nicht blind migriert. So starten Sie sauber, ohne Altschulden zu übernehmen.
Welche Kosteneinsparung und Workload-Reduktion bringt RevOps & Reporting konkret?
Bis zu zehn Stunden manuelles Reporting pro Monat werden zu null – und die Fehler in den Zahlen verschwinden mit. Die Kosten pro Entscheidung sinken messbar, weil Daten und Auswertung keine Arbeitszeit mehr kosten. Auf der Workload-Seite gilt: Datenanbindungen, Dashboards und der Monatsreport entstehen automatisch. RevOps kümmert sich um Ausnahmen und Strategie – nicht um Copy-Paste zwischen Tools. Die konkrete Rechnung für Ihr Setup zeigen wir im Erstgespräch.
RevOps & Reporting: Lassen Sie uns rechnen, was es für Sie bringt
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen auf Ihre Zahlen und zeigen, wo der Hebel liegt.
Termin anfragen30 Minuten, unverbindlich. Kein Pitch – wir schauen auf Ihre Daten.