Was dabei enthalten ist
- Kampagnen-Strategie über Google Ads, Meta & LinkedIn Ads mit klarem ROAS-/CPA-Ziel
- Feed- & Performance-Max-Setup, Shopping-Feeds, Audience-Forschung, Budget-Steuerung
- Server-Side-Tracking & Conversion-API (Meta CAPI, Google) für saubere Daten
- Landingpage-Message-Match und A/B-Testing-Kultur über alle Kanäle
- Reporting, das Marketing und Finance verstehen – pro Kanal und aggregiert
- Budget-Steuerung nach Margen, nicht nach Klicks
Kosteneinsparung & Workload
Weniger Klickkosten, mehr Umsatz – das System optimiert mit.
Kosteneinsparung durch Automation
Bis zu 20 % weniger verschenkte Budgets
Automatische Bietsteuerung und Budgetverteilung verhindern Overbidding, unqualifizierte Klicks und Creative-Fatigue, bevor sie die Marge fressen. Das Budget fließt dorthin, was nachweislich Umsatz bringt – nicht dorthin, was sich günstig anfühlt.
Workload-Reduktion
Kein täglicher Budget-Check mehr
Biet-Anpassungen, Budget-Checks und Anzeigen-Varianten laufen automatisch. Ihr Team verbringt seine Zeit mit Strategie und Angebot, nicht am Dashboard – und reagiert auf Zahlen, statt sie erst zu erzeugen.
Effektgröße abhängig von Ausgangslage, Teamgröße und Tool-Stack – die konkrete Kennzahl nennen wir im Audit.
Optional: im 24/7-Betrieb, getragen von Agenten
Diese Leistung kann dauerhaft von einem Agenten-Stack betrieben werden: Budget, Daten, Tests und Auslieferung laufen automatisiert, Ihr Team reduziert sich auf Strategie und Entscheidungen. Ein Agenten-Stack ist bei uns eine Option, kein Muss – dieselbe Leistung übernehmen wir auch voll manuell oder im Hybrid-Modus. Im Detail unten.
Autonome Agenten-Organisation · Performance-Marketing
Performance-Orchestrator
Kampagnen, die sich selbst optimieren – rund um die Uhr.
Als Performance-Marketing-Agentur führen wir Ihre Google-, Meta- und LinkedIn-Kampagnen nicht nur ein – wir betreiben sie mit einem Agenten-Team. Budget, Gebote, Audience und Reporting laufen als durchgehende Schleife: beobachten, entscheiden, ausführen. Ihr Team braucht sich um den Tagesbetrieb nicht mehr zu kümmern – es steuert nur noch Strategie und Budgetrahmen.
6 Spezialisten im 24/7-Betrieb – jeder für genau eine KPI verantwortlich
Budget-Agent
● läuft 24/7
KPI: ROAS je Euro
Performance-Agent
● läuft 24/7
KPI: CPA gegen Ziel
Keyword-Agent
● läuft 24/7
KPI: Quality-Score
Ads-Agent
● läuft 24/7
KPI: CTR je Kanal
Pacing-Agent
● läuft 24/7
KPI: Budget-Auslastung
Anomalie-Agent
● läuft 24/7
KPI: Reaktionszeit
alle Ergebnisse fließen ein
neue Regeln in den Agenten-Stack – der Zyklus beginnt von vorn
So liest du das Diagramm: Oben der Orchestrator – er entscheidet, welche Aktionen laufen. Darunter die Agenten im 24/7-Betrieb, jeder für genau eine KPI verantwortlich. Alle Ergebnisse fließen nach unten in den Self-Learning-Loop (01 Messen → 02 Analysieren → 03 Lernen → 04 Anwenden). Die daraus entstehenden neuen Regeln kehren über die linke Linie zurück in den Stack – so wird das System jede Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert.
Der Agenten-Stack im Detail
Jeder Agent arbeitet 24/7 im Hintergrund: Er bezieht bestimmte Daten, erzeugt daraus Entscheidungen oder Inhalte und ist für genau eine Kennzahl verantwortlich.
Budget-Agent
läuft 24/7Verteilt das Budget täglich auf Kanäle, Kampagnen und Gebotsstrategien – nach ROAS und Marge, nicht nach Gewohnheit.
- bezieht
- ROAS-, CPA- und Margendaten je Kanal plus Pacing-Status
- liefert
- täglich neue Budget-Verteilung über Google Ads, Meta & LinkedIn
- KPI
- ROAS je Euro
Performance-Agent
läuft 24/7Wertet alle Kennzahlen aus (CPA, ROAS, CAC, Pipeline), erkennt Trends früh und leitet Optimierungen ein, bevor Zahlen kippen.
- bezieht
- alle Kampagnen-Kennzahlen (CPA, ROAS, CAC, Pipeline) in Echtzeit
- liefert
- priorisierte Optimierungen, die greifen, bevor die Zahlen kippen
- KPI
- CPA gegen Ziel
Keyword-Agent
läuft 24/7Recherchiert Suchvolumen und Intention laufend, priorisiert Keywords nach Wert und sperrt irrelevante Suchbegriffe automatisch.
- bezieht
- Suchbegriff-Berichte, Search-Console, Wettbewerbs-Keywords
- liefert
- Keyword-Shortlists, Match-Typ-Pläne und Negativ-Keywords
- KPI
- Quality-Score
Ads-Agent
läuft 24/7Erstellt und aktualisiert Anzeigentexte, Assets und Landingpage-Message-Matches – für jeden Kanal im richtigen Format.
- bezieht
- Performance-Daten je Anzeigenvariante plus Message-Match-Vorgaben
- liefert
- frische Anzeigentexte, Asset-Gruppen und Extensions pro Kanal
- KPI
- CTR je Kanal
Pacing-Agent
läuft 24/7Steuert das Ausgabepacing über den Tag und die Woche: kein Budget bleibt liegen, kein Tag verbrennt es zu früh.
- bezieht
- Tagesbudget, stündliche Auslastung, Conversion-Feeds
- liefert
- stundenweise Budget- und Bid-Feinjustierung
- KPI
- Budget-Auslastung
Anomalie-Agent
läuft 24/7Überwacht Konten 24/7 und meldet Tracking-, Deliverability- oder Budget-Sprünge, bevor sie Schaden anrichten.
- bezieht
- alle Tracking-, Delivery- und Budget-Signale rund um die Uhr
- liefert
- Alerts mit Ursache und Lösungsvorschlag innerhalb von Minuten
- KPI
- Reaktionszeit
Automatisierte A/B-Tests
A/B-Tests laufen automatisch: Der Test-Agent startet Varianten (Headline, CTA, Audience, Format), wertet sie nach statistischer Signifikanz aus, stoppt Verlierer und übernimmt die Winner in die Live-Kampagne – ohne dass jemand einen Test anlegen muss.
Autonomie-Stufen: wer darf was entscheiden?
Autonom – sofort
Bid-Anpassungen im genehmigten Rahmen, Budget-Shifts unter Schwellwert, neue Kreative aus dem Test-Bestand, Negativ-Keywords. Der Agent führt es aus und dokumentiert nach.
Orchestrator-Entscheidung
Kanalempfehlungen, Test-Auflegung, Re-Priorisierung, Regel-Updates aus dem Learning-Loop. Der Orchestrator vergleicht die Agenten-Empfehlungen, prüft sie gegen Rahmen und entscheidet.
Menschliche Freigabe
Budget-Anhebungen über Schwellwert, Kampagnen-Pausen, neue Zielgruppen, Preis- und Versprechen-Änderungen. Diese Aktionen laufen erst nach Freigabe – im Dashboard sichtbar.
Eigene Aufgaben des Orchestrators
Der Performance-Orchestrator verhandelt täglich mit allen Agenten: Er vergleicht ihre Empfehlungen, prüft sie gegen Budget- und Marge-Rahmen, entscheidet, welche Aktionen sofort laufen dürfen und welche in die Freigabe-Queue wandern – und dokumentiert jede Entscheidung nachvollziehbar.
Live-Dashboard des Orchestrators
- ROAS je Kanal
- CPA / CAC-Trend
- Budget-Auslastung (Pacing)
- Pipeline-Wert aus Paid
- Delivery-Status je Kampagne
- Offene A/B-Tests
Diese Kennzahlen prüft der Orchestrator stündlich – abweichende Werte landen in der Warteschlange oder als Freigabe-Anfrage beim Team.
Human-in-the-Loop: Freigabe nötig
- Budget-erhöhung über 20 % pro Kanal
- Pause einer laufenden Kampagne > 24 h
- Neues Targeting außerhalb der genehmigten Zielgruppen
- Launch neuer Landingpages
Die Agenten arbeiten autonom – bis hierher. Diese Aktionen führt der Orchestrator erst nach Freigabe durch. Genau das ist der Unterschied zwischen Automation und Risiko.
Self-Learning: der 4-Schritte-Zyklus hinter dem Organigramm
Aus jedem abgeschlossenen A/B-Test, jeder Pacing-Stunde und jedem ROAS-Tagestrend speist sich die Lernschleife: Der Orchestrator kalibriert täglich seine Kanalgewichte und Ziel-CPA-Margen selbst neu und schreibt daraus abgeleitete Regeln in die Standard-Policies aller Kampagnen- und Bidding-Agenten – Woche für Woche werden die Empfehlungen dadurch genauer, ohne dass jemand manuell nachjustiert.
Der Self-Learning-Loop dreht sich permanent – der Agenten-Stack wird dadurch Woche für Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert:
Messen
Alle Ergebnisse fließen ein: Conversions, Kosten, Zustellraten, Rankings, Engagement. Ohne saubere Messung lernt ein Agent nichts – deshalb ist das Tracking-Setup die Grundlage jedes Stacks.
Analysieren
Der Orchestrator vergleicht Ergebnisse gegen Ziele und Historie, trennt Kausalität von Zufall (Signifikanz) und erkennt, welche Änderungen wirklich Wirkung hatten.
Lernen
Daraus entstehen neue Regeln: Score-Gewichte, Bid-Margen, Fatigue-Schwellen, Segmente. Der Orchestrator prüft jede Regel gegen die genehmigten Budget- und Risiko-Rahmen.
Anwenden
Die neuen Regeln gehen in die Agenten-Policies ein – ab der nächsten Runde arbeiten alle Agenten nach dem aktualisierten Wissen. Der Zyklus beginnt von vorn: messen, analysieren, lernen, anwenden.
Weniger Köpfe, mehr Output: Die Routine übernehmen Agenten – Ihr Team steuert nur noch Strategie und Budgetrahmen.
Agenten sind ein Angebot, kein Muss – Sie wählen den Automationsgrad
Jede dieser Leistungen übernehmen wir auch komplett manuell. Der Agenten-Stack ist eine Option – und Sie können jederzeit zwischen den Modi wechseln, ohne Setup oder Ergebnisse zu verlieren.
Voll manuell
Klassische Betreuung: Unser operatives Team führt jede Aktion persönlich aus – Setup, Betrieb, Reporting. Gleiche Qualität, komplett menschlicher Betrieb, maximaler Kontrollgrad.
Hybrid
Agenten übernehmen Routine, Monitoring und 24/7-Dauertests; Ihr Team und unser operatives Team entscheiden, priorisieren und justieren. Der meistgewählte Modus.
Autonom mit Freigaben
Der Agenten-Stack läuft komplett durch – kritische Aktionen (Budget, Zielgruppen, Versprechen) nur nach Ihrer Freigabe im Dashboard. Maximaler Output, klare Verantwortung.
Alle drei Modi nutzen dieselbe System-Architektur – Sie können in jedem Stadium zwischen ihnen wechseln.
Ein Blick in den 24/7-Betrieb: unser Agenten-Dashboard
So sieht der Betrieb aus, wenn dieser Leistungs-Stack im Autopilot läuft: Orchestrator, KPIs, laufende A/B-Tests und Ihre Freigaben – als interaktive Preview mit Beispiel-Daten.
Für wen diese Leistung gemacht ist
Mittelstand mit klarem Wachstumswunsch
20–500 Mitarbeiter, die aus mehr Traffic mehr qualifizierten Leads und mehr Abschluss machen wollen – ohne den Vertrieb zu überfordern.
Teams mit mehreren verstreuten Tools
CRM, E-Mail, Ads und Analytics laufen nebeneinander her. Wir bringen sie in ein System mit einer einzigen Datenwahrheit.
Firmen mit DACH + internationalen Märkten
Gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik für Italien, Spanien, Frankreich, UK – gemessen in einem Reporting.
So läuft die Umsetzung ab
- 01
Audit & Zielbild
Wir analysieren Datenlage, bestehende Prozesse und KPIs – ehrlich und mit Zahlen. Ergebnis: ein gemeinsames Zielbild und ein priorisierter Fahrplan.
- 02
Aufbau in Meilensteinen
Umsetzung in klar priorisierten Etappen – jede mit messbarem Ziel. Sie sehen immer, was gerade live geht und was es bringt.
- 03
Betrieb & Skalierung
Wir beobachten, testen und optimieren laufend. Monatliches Reporting, klare KPIs, keine Blackbox – Skalierung folgt den Zahlen, nicht dem Bauchgefühl.
Typische Ausgangslagen, die wir lösen
Diese Muster sehen wir in Audits immer wieder. Trifft eines davon zu, lohnt sich ein Gespräch fast immer.
Leads kommen rein, aber niemand weiß, ob sie gut sind – kein Scoring, keine Priorität.
CRM ist halb angelegt und niemand traut sich mehr dran – Daten sind unvollständig.
E-Mails werden versendet, aber Zustellung, Öffnung und Klicks sind schwach.
Tracking ist kaputt oder fehlt – Attribution ist Raten statt Fakten.
Das liefern wir – konkret
Messbarer KPI-Fahrplan
Klare Ziele pro Meilenstein – von Lead-Quelle bis Umsatz. Wir nennen die Zahlen, die sich ändern sollen, bevor wir anfangen.
DSGVO, Consent & Datenhygiene
Rechtssicherheit ist Teil jedes Setups: Consent, Löschkonzepte, saubere Daten – keine Nachbesserung nach der Datenschutzprüfung.
Dokumentation & Übergabe
Alles dokumentiert: Setups, Workflows, Logik. Ihr Team kann nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten – kein Lock-in.
Häufige Fragen
Ab welchem Budget lohnt sich Performance-Marketing?
Die Rechnung läuft über CPA und ROAS – nicht über Ausgaben. Unter einem bestimmten Volumen testen wir lieber konzentriert einen Kanal (meist Google Search oder Meta) statt drei halbe. Ab welchem Budget es sich für Sie rechnet, prüfen wir im Erstgespräch anhand Ihrer Margen und Ziel-CPAs.
Warum serverseitiges Tracking?
Browser-Blocker und iOS-Policies kosten klassische Tracking-Setups bis zu 30 % an Signalen. Server-Side-Tracking (Meta CAPI, Google Enhanced Conversions) stellt die Daten wieder her und macht Optimierungen verlässlicher – das ist der Unterschied zwischen „läuft" und „skaliert".
Google Ads, Meta oder LinkedIn – welchen Kanal nehmen wir zuerst?
Das hängt von Intention und Zielgruppe ab: Suchintention (B2B-Suchanfragen) → Google Ads; Skalierung und Retargeting → Meta; hohe ACV im B2B → LinkedIn. Wir starten fokussiert mit dem Kanal mit der kürzesten Lernkurve und ergänzen, wenn die Daten sprechen.
Was macht Performance-Marketing bei euch anders als bei anderen Agenturen?
Drei Dinge: (1) Jede Kampagne ist an CRM und E-Mail-Journeys gekoppelt – ein Lead, der nicht nachgepflegt wird, ist ein verlorener Klick. (2) Wir optimieren auf ROAS und Pipeline, nicht auf Klicks. (3) Tracking-Setup ist Teil des Angebots, kein Extra.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse?
Erste Signale meist nach 2–4 Wochen, eine belastbare ROAS-Entscheidung nach ca. 6–8 Wochen. Wir setzen von Anfang an Meilensteine, damit Sie wissen, was wann kommt – und was wir drehen, wenn eine Zahl nicht zieht.
Brauchen wir eigene Creatives?
Wir liefern Struktur, Hypothesen und Tests. Die Production übernimmt gern Ihr Team oder ein Partner, den wir einbinden. Entscheidend ist ein wiederkehrender Rhythmus an neuen Varianten – nicht ein One-Shot-Design.
Was kostet Performance-Marketing bei Core Online Marketing?
Das hängt von Umfang, Tools und Datenlage ab. Im Erstgespräch bekommen Sie eine konkrete Größenordnung und einen Meilenstein-Fahrplan – ohne Verpflichtung. Laufende Betreuung ist als monatliches Paket verfügbar, Projekte als Festpreis.
Wie schnell sehen wir bei Performance-Marketing erste Ergebnisse?
Erste messbare Effekte sehen wir typischerweise nach 4–8 Wochen – je nach Ausgangslage. Wir definieren im Audit die KPIs, die sich ändern sollen, und melden monatlich transparent ab, was besser, was gleich und was schlechter ist.
Arbeitet ihr mit unserem bestehenden Tool-Stack zusammen?
In der Regel ja – wir sind tool-agnostisch. Wenn ein bestehendes Tool sinnvoll ist, halten wir daran fest; wenn nicht, beraten wir beim Wechsel. Partner-Rabatte steuern keine Empfehlung.
Brauchen wir dafür eigenes Personal im Team?
Einen Punkt von Kontakt und Entscheidung reicht. Wir übernehmen Aufbau und Betrieb und dokumentieren alles, sodass Ihr Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten kann.
Seid ihr auch für internationale Märkte (z. B. Italien, Spanien, UK) aufgestellt?
Ja. Wir sitzen in Berlin und arbeiten mit lokalen Performance-Leads für Italien, Spanien, Frankreich und UK zusammen – gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik, Reporting in einer Währung: Euren KPIs.
Übernehmt ihr auch den laufenden Betrieb, oder nur das Setup?
Beides ist möglich. Viele Kunden starten mit dem Setup und übernehmen den Betrieb anschließend selbst – wir dokumentieren und schulen. Andere lassen uns den Betrieb komplett übernehmen. Im Erstgespräch sagen wir ehrlich, was in Ihrer Situation besser trägt.
Wie geht ihr mit Bestandsdaten und historischem Content um?
Wir starten mit einem Daten-Audit: was ist brauchbar, was muss bereinigt werden, was kann gelöscht werden. Historischer Content wird gemappt und überführt, wo er sich lohnt – nicht blind migriert. So starten Sie sauber, ohne Altschulden zu übernehmen.
Welche Kosteneinsparung und Workload-Reduktion bringt Performance-Marketing konkret?
Automatische Bietsteuerung und Budgetverteilung verhindern Overbidding, unqualifizierte Klicks und Creative-Fatigue, bevor sie die Marge fressen. Das Budget fließt dorthin, was nachweislich Umsatz bringt – nicht dorthin, was sich günstig anfühlt. Auf der Workload-Seite gilt: Biet-Anpassungen, Budget-Checks und Anzeigen-Varianten laufen automatisch. Ihr Team verbringt seine Zeit mit Strategie und Angebot, nicht am Dashboard – und reagiert auf Zahlen, statt sie erst zu erzeugen. Die konkrete Rechnung für Ihr Setup zeigen wir im Erstgespräch.
Performance-Marketing: Lassen Sie uns rechnen, was es für Sie bringt
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen auf Ihre Zahlen und zeigen, wo der Hebel liegt.
Termin anfragen30 Minuten, unverbindlich. Kein Pitch – wir schauen auf Ihre Daten.