Was dabei enthalten ist
- Meta Ads (Facebook/Instagram): Awareness, Retargeting, Advantage+ Shopping
- LinkedIn Ads für B2B-Entscheider: Thought-Leader, Document & Lead-Gen Ads
- Creative-Testing-Kultur: Hypothesen, Varianten, wiederkehrende Rhythmen
- Meta Conversion API (CAPI) & Server-Side-Tracking für saubere Daten
- Audience-Forschung: Lookalikes, Customer Match, Job-Targeting (LinkedIn)
- Direkte Verknüpfung jeder Kampagne zu CRM & E-Mail-Journey
Kosteneinsparung & Workload
Wachstum im Feed – der Aufwand läuft im System.
Kosteneinsparung durch Automation
Creative-Fatigue wird erkannt, bevor sie Geld kostet
Automatisierte Creative-Rotation und Budgetsteuerung senken die verschenkte Ad-Spend: Creative-Fatigue wird erkannt und gegengesteuert, bevor sie das Budget verbrennt. Jeder Euro der Kampagne arbeitet auf dem, was noch trägt.
Workload-Reduktion
Kampagnen laufen auf Workflows
Kampagnen-Setup, A/B-Tests und Reports laufen auf Workflows. Ihr Team trifft Entscheidungen statt Klicks – und verbringt die Zeit mit Creatives, nicht mit Ad-Manager.
Effektgröße abhängig von Ausgangslage, Teamgröße und Tool-Stack – die konkrete Kennzahl nennen wir im Audit.
Optional: im 24/7-Betrieb, getragen von Agenten
Diese Leistung kann dauerhaft von einem Agenten-Stack betrieben werden: Budget, Daten, Tests und Auslieferung laufen automatisiert, Ihr Team reduziert sich auf Strategie und Entscheidungen. Ein Agenten-Stack ist bei uns eine Option, kein Muss – dieselbe Leistung übernehmen wir auch voll manuell oder im Hybrid-Modus. Im Detail unten.
Autonome Agenten-Organisation · Paid Social
Paid-Social-Orchestrator
Kreative, Audience und Budget – im 24/7-Dauertest.
Paid Social lebt von frischen Kreationen und exakten Audience-Logik – beides ist genau das, was sich automatisieren lässt. Der Paid-Social-Orchestrator koordiniert Agenten für Creative, Audience, Budget, Pacing, Anomalie und A/B-Testing auf Meta, LinkedIn & Co. Der tägliche Betrieb (Anzeigen anlegen, pausieren, Budget schieben, Formate drehen) passiert ohne manuelle Eingriffe – Ihr Team definiert nur Zielgruppe, Marke und Budgetrahmen.
6 Spezialisten im 24/7-Betrieb – jeder für genau eine KPI verantwortlich
Creative-Agent
● läuft 24/7
KPI: Fatigue-Score
Audience-Agent
● läuft 24/7
KPI: CAC je Audience
Budget-Agent
● läuft 24/7
KPI: gewichteter CAC
Pacing-Agent
● läuft 24/7
KPI: Lernphasen-Status
Anomalie-Agent
● läuft 24/7
KPI: Policy-Fehlerquote
A/B-Test-Agent
● läuft 24/7
KPI: Test-Deckung
alle Ergebnisse fließen ein
neue Regeln in den Agenten-Stack – der Zyklus beginnt von vorn
So liest du das Diagramm: Oben der Orchestrator – er entscheidet, welche Aktionen laufen. Darunter die Agenten im 24/7-Betrieb, jeder für genau eine KPI verantwortlich. Alle Ergebnisse fließen nach unten in den Self-Learning-Loop (01 Messen → 02 Analysieren → 03 Lernen → 04 Anwenden). Die daraus entstehenden neuen Regeln kehren über die linke Linie zurück in den Stack – so wird das System jede Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert.
Der Agenten-Stack im Detail
Jeder Agent arbeitet 24/7 im Hintergrund: Er bezieht bestimmte Daten, erzeugt daraus Entscheidungen oder Inhalte und ist für genau eine Kennzahl verantwortlich.
Creative-Agent
läuft 24/7Produziert neue Kreative nach bewährten Patterns, rotiert Fatigue-Verlierer und hält pro Kampagne immer 3–5 aktive Varianten.
- bezieht
- Fatigue-Scores, Hook-Test-Ergebnisse, Markenrichtlinien
- liefert
- neue Video- und Static-Kreative, 3–5 aktive Varianten je Kampagne
- KPI
- Fatigue-Score
Audience-Agent
läuft 24/7Segmentiert Zielgruppen, baut Lookalikes und Exklusionslogiken, testet neue Audience-Hypothesen gegen Bestwerte.
- bezieht
- Conversion- und Lookalike-Daten, Markt-Recherche
- liefert
- neue Segmente, Lookalikes und Exklusions-Regeln
- KPI
- CAC je Audience
Budget-Agent
läuft 24/7Schiebt Budget täglich zu den Ad-Sets mit dem besten CAC/ROAS – kanalintern und zwischen Meta/LinkedIn.
- bezieht
- CAC/ROAS je Ad-Set, Kanal-Benchmarks (Meta, LinkedIn)
- liefert
- Budget-Shifts zu den Ad-Sets mit dem besten CAC
- KPI
- gewichteter CAC
Pacing-Agent
läuft 24/7Hält Lernphasen stabil: keine Budget-Sprünge, die Ad-Sets aus der Lernphase werfen, saubere Ausweichlogik bei Limits.
- bezieht
- Lernphasen-Status, Budget-Limits, Delivery-Kurven
- liefert
- stabile Ad-Set-Einstiege ohne Bruch der Lernphase
- KPI
- Lernphasen-Status
Anomalie-Agent
läuft 24/7Erkennt Policy-Verstöße, Delivery-Drops, CPM-Sprünge und Tracking-Fehler in Echtzeit – mit konkretem Lösungsweg.
- bezieht
- Policy-Meldungen, CPM-Kurven, CAPI- und Tracking-Events
- liefert
- Echtzeit-Alerts mit konkretem Lösungspfad
- KPI
- Policy-Fehlerquote
A/B-Test-Agent
läuft 24/7Testet dauerhaft Formate (Video/Static/Carousel), Hooks, CTAs und Audience – signifikante Winner gehen automatisch in Scale-Ad-Sets.
- bezieht
- Test-Backlog, Signifikanz-Daten, Format-Benchmarks
- liefert
- laufende Tests von Formaten, Hooks und Audience – Winner in Scale
- KPI
- Test-Deckung
Automatisierte A/B-Tests
A/B-Tests laufen automatisch: Formate, Hooks, CTAs und Audience-Varianten werden im Dauerbetrieb getestet. Der Test-Agent stoppt Verlierer nach Signifikanz, skaliert Winner in dedizierte Scale-Ad-Sets und startet die nächste Testrunde – Social-Budget arbeitet so jeden Tag an neuen Varianten.
Autonomie-Stufen: wer darf was entscheiden?
Autonom – sofort
Bid-Anpassungen im genehmigten Rahmen, Budget-Shifts unter Schwellwert, neue Kreative aus dem Test-Bestand, Negativ-Keywords. Der Agent führt es aus und dokumentiert nach.
Orchestrator-Entscheidung
Kanalempfehlungen, Test-Auflegung, Re-Priorisierung, Regel-Updates aus dem Learning-Loop. Der Orchestrator vergleicht die Agenten-Empfehlungen, prüft sie gegen Rahmen und entscheidet.
Menschliche Freigabe
Budget-Anhebungen über Schwellwert, Kampagnen-Pausen, neue Zielgruppen, Preis- und Versprechen-Änderungen. Diese Aktionen laufen erst nach Freigabe – im Dashboard sichtbar.
Eigene Aufgaben des Orchestrators
Der Paid-Social-Orchestrator steuert die Kreativ-Pipeline: Er gibt dem Creative-Agent Patterns und Marken-Grenzen vor, legt die Test-Pläne für Formate und Hooks fest, verteilt Budget zwischen Meta, LinkedIn & Co. nach CAC – und blockiert automatisch jeden Ad-Set-Launch, der gegen die genehmigten Zielgruppen oder Budget-Rahmen verstößt.
Live-Dashboard des Orchestrators
- CAC je Audience
- CPM- & Frequency-Trend
- Creative Fatigue-Score
- Lernphasen-Status je Ad-Set
- Policy-Warnungen
- Skalierungsgrad (Scale-Ad-Sets)
Diese Kennzahlen prüft der Orchestrator stündlich – abweichende Werte landen in der Warteschlange oder als Freigabe-Anfrage beim Team.
Human-in-the-Loop: Freigabe nötig
- Neue Kreative mit Marken-Claim
- Budget > genehmigtem Tagesrahmen
- Zielgruppen-Änderung über 30 %
- Skalierung in ein neues Land/Market
Die Agenten arbeiten autonom – bis hierher. Diese Aktionen führt der Orchestrator erst nach Freigabe durch. Genau das ist der Unterschied zwischen Automation und Risiko.
Self-Learning: der 4-Schritte-Zyklus hinter dem Organigramm
Aus jedem Creative-Fatigue-Muster, jeder Hook-A/B-Testrunde und jedem CAC-Trend je Audience lernt der Orchestrator, welche Formate, Hooks und Botschaften in welchem Markt funktionieren – und schärft daraus die Briefings des Creative- und Audience-Agenten: Die Kreative von heute sind die Lernmuster von morgen.
Der Self-Learning-Loop dreht sich permanent – der Agenten-Stack wird dadurch Woche für Woche besser, ohne dass jemand manuell nachjustiert:
Messen
Alle Ergebnisse fließen ein: Conversions, Kosten, Zustellraten, Rankings, Engagement. Ohne saubere Messung lernt ein Agent nichts – deshalb ist das Tracking-Setup die Grundlage jedes Stacks.
Analysieren
Der Orchestrator vergleicht Ergebnisse gegen Ziele und Historie, trennt Kausalität von Zufall (Signifikanz) und erkennt, welche Änderungen wirklich Wirkung hatten.
Lernen
Daraus entstehen neue Regeln: Score-Gewichte, Bid-Margen, Fatigue-Schwellen, Segmente. Der Orchestrator prüft jede Regel gegen die genehmigten Budget- und Risiko-Rahmen.
Anwenden
Die neuen Regeln gehen in die Agenten-Policies ein – ab der nächsten Runde arbeiten alle Agenten nach dem aktualisierten Wissen. Der Zyklus beginnt von vorn: messen, analysieren, lernen, anwenden.
Weniger Köpfe, mehr Output: Die Routine übernehmen Agenten – Ihr Team steuert nur noch Strategie und Budgetrahmen.
Agenten sind ein Angebot, kein Muss – Sie wählen den Automationsgrad
Jede dieser Leistungen übernehmen wir auch komplett manuell. Der Agenten-Stack ist eine Option – und Sie können jederzeit zwischen den Modi wechseln, ohne Setup oder Ergebnisse zu verlieren.
Voll manuell
Klassische Betreuung: Unser operatives Team führt jede Aktion persönlich aus – Setup, Betrieb, Reporting. Gleiche Qualität, komplett menschlicher Betrieb, maximaler Kontrollgrad.
Hybrid
Agenten übernehmen Routine, Monitoring und 24/7-Dauertests; Ihr Team und unser operatives Team entscheiden, priorisieren und justieren. Der meistgewählte Modus.
Autonom mit Freigaben
Der Agenten-Stack läuft komplett durch – kritische Aktionen (Budget, Zielgruppen, Versprechen) nur nach Ihrer Freigabe im Dashboard. Maximaler Output, klare Verantwortung.
Alle drei Modi nutzen dieselbe System-Architektur – Sie können in jedem Stadium zwischen ihnen wechseln.
Ein Blick in den 24/7-Betrieb: unser Agenten-Dashboard
So sieht der Betrieb aus, wenn dieser Leistungs-Stack im Autopilot läuft: Orchestrator, KPIs, laufende A/B-Tests und Ihre Freigaben – als interaktive Preview mit Beispiel-Daten.
Für wen diese Leistung gemacht ist
Mittelstand mit klarem Wachstumswunsch
20–500 Mitarbeiter, die aus mehr Traffic mehr qualifizierten Leads und mehr Abschluss machen wollen – ohne den Vertrieb zu überfordern.
Teams mit mehreren verstreuten Tools
CRM, E-Mail, Ads und Analytics laufen nebeneinander her. Wir bringen sie in ein System mit einer einzigen Datenwahrheit.
Firmen mit DACH + internationalen Märkten
Gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik für Italien, Spanien, Frankreich, UK – gemessen in einem Reporting.
So läuft die Umsetzung ab
- 01
Audit & Zielbild
Wir analysieren Datenlage, bestehende Prozesse und KPIs – ehrlich und mit Zahlen. Ergebnis: ein gemeinsames Zielbild und ein priorisierter Fahrplan.
- 02
Aufbau in Meilensteinen
Umsetzung in klar priorisierten Etappen – jede mit messbarem Ziel. Sie sehen immer, was gerade live geht und was es bringt.
- 03
Betrieb & Skalierung
Wir beobachten, testen und optimieren laufend. Monatliches Reporting, klare KPIs, keine Blackbox – Skalierung folgt den Zahlen, nicht dem Bauchgefühl.
Typische Ausgangslagen, die wir lösen
Diese Muster sehen wir in Audits immer wieder. Trifft eines davon zu, lohnt sich ein Gespräch fast immer.
Leads kommen rein, aber niemand weiß, ob sie gut sind – kein Scoring, keine Priorität.
CRM ist halb angelegt und niemand traut sich mehr dran – Daten sind unvollständig.
E-Mails werden versendet, aber Zustellung, Öffnung und Klicks sind schwach.
Tracking ist kaputt oder fehlt – Attribution ist Raten statt Fakten.
Das liefern wir – konkret
Messbarer KPI-Fahrplan
Klare Ziele pro Meilenstein – von Lead-Quelle bis Umsatz. Wir nennen die Zahlen, die sich ändern sollen, bevor wir anfangen.
DSGVO, Consent & Datenhygiene
Rechtssicherheit ist Teil jedes Setups: Consent, Löschkonzepte, saubere Daten – keine Nachbesserung nach der Datenschutzprüfung.
Dokumentation & Übergabe
Alles dokumentiert: Setups, Workflows, Logik. Ihr Team kann nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten – kein Lock-in.
Häufige Fragen
Meta oder LinkedIn – welcher Kanal passt zu uns?
B2C/E-Commerce und Breite B2B-Top-of-Funnel: Meta (mehr Volumen, günstiger CPM). Hochpreisiges B2B mit Entscheider-Targeting: LinkedIn (höherer CPM, präzisere Zielgruppen). Wir rechnen beides vor dem Start auf – Budget-Split folgt der Intention Ihrer Zielgruppe.
Was kostet ein Klick bei Meta/LinkedIn Ads?
CPC hängt stark von Keyword, Branche und Auktion ab – deshalb rechnen wir nicht in Klickpreisen, sondern über den CAC der gesamten Journey. Ein günstiger Klick ohne Follow-up ist trotzdem teuer. Wir priorisieren Keywords nach CPA und Umsatzwirkung, nicht nach dem günstigsten Klick.
Brauchen wir eigene Creatives für Paid Social?
Wir liefern Struktur, Hypothesen und Test-Design. Die Production übernimmt gern Ihr Team oder ein Partner, den wir einbinden. Entscheidend ist ein wiederkehrender Rhythmus an neuen Varianten – Ads fatigen aus, frische Creatives halten die Performance.
Was ist der Unterschied zwischen Paid Social und Performance Marketing?
Performance Marketing ist der Überbegriff (ROAS-geführtes Werben über alle Kanäle). Paid Social ist der Social-Teil davon (Meta, LinkedIn, TikTok). Bei uns laufen beide als ein System: gemeinsame Tracking-Basis, gemeinsame Landingpages, gemeinsame Journeys – getrennte Kanäle, ein Datenfluss.
Wie schnell sehen wir Ergebnisse aus Paid Social?
Erste Signale meist nach 2–4 Wochen, eine belastbare ROAS-/CAC-Entscheidung nach ca. 6–8 Wochen. Retargeting-Ströme liefern oft früher, da die Zielgruppe bereits vertraut ist.
Was kostet Paid Social bei Core Online Marketing?
Das hängt von Umfang, Tools und Datenlage ab. Im Erstgespräch bekommen Sie eine konkrete Größenordnung und einen Meilenstein-Fahrplan – ohne Verpflichtung. Laufende Betreuung ist als monatliches Paket verfügbar, Projekte als Festpreis.
Wie schnell sehen wir bei Paid Social erste Ergebnisse?
Erste messbare Effekte sehen wir typischerweise nach 4–8 Wochen – je nach Ausgangslage. Wir definieren im Audit die KPIs, die sich ändern sollen, und melden monatlich transparent ab, was besser, was gleich und was schlechter ist.
Arbeitet ihr mit unserem bestehenden Tool-Stack zusammen?
In der Regel ja – wir sind tool-agnostisch. Wenn ein bestehendes Tool sinnvoll ist, halten wir daran fest; wenn nicht, beraten wir beim Wechsel. Partner-Rabatte steuern keine Empfehlung.
Brauchen wir dafür eigenes Personal im Team?
Einen Punkt von Kontakt und Entscheidung reicht. Wir übernehmen Aufbau und Betrieb und dokumentieren alles, sodass Ihr Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterarbeiten kann.
Seid ihr auch für internationale Märkte (z. B. Italien, Spanien, UK) aufgestellt?
Ja. Wir sitzen in Berlin und arbeiten mit lokalen Performance-Leads für Italien, Spanien, Frankreich und UK zusammen – gleiche System-Architektur, lokale Marktlogik, Reporting in einer Währung: Euren KPIs.
Übernehmt ihr auch den laufenden Betrieb, oder nur das Setup?
Beides ist möglich. Viele Kunden starten mit dem Setup und übernehmen den Betrieb anschließend selbst – wir dokumentieren und schulen. Andere lassen uns den Betrieb komplett übernehmen. Im Erstgespräch sagen wir ehrlich, was in Ihrer Situation besser trägt.
Wie geht ihr mit Bestandsdaten und historischem Content um?
Wir starten mit einem Daten-Audit: was ist brauchbar, was muss bereinigt werden, was kann gelöscht werden. Historischer Content wird gemappt und überführt, wo er sich lohnt – nicht blind migriert. So starten Sie sauber, ohne Altschulden zu übernehmen.
Welche Kosteneinsparung und Workload-Reduktion bringt Paid Social konkret?
Automatisierte Creative-Rotation und Budgetsteuerung senken die verschenkte Ad-Spend: Creative-Fatigue wird erkannt und gegengesteuert, bevor sie das Budget verbrennt. Jeder Euro der Kampagne arbeitet auf dem, was noch trägt. Auf der Workload-Seite gilt: Kampagnen-Setup, A/B-Tests und Reports laufen auf Workflows. Ihr Team trifft Entscheidungen statt Klicks – und verbringt die Zeit mit Creatives, nicht mit Ad-Manager. Die konkrete Rechnung für Ihr Setup zeigen wir im Erstgespräch.
Paid Social: Lassen Sie uns rechnen, was es für Sie bringt
30 Minuten, unverbindlich. Wir schauen auf Ihre Zahlen und zeigen, wo der Hebel liegt.
Termin anfragen30 Minuten, unverbindlich. Kein Pitch – wir schauen auf Ihre Daten.